• Martin Prost

Der amerikanische Traum...















Auf der Radstrecke beim Ironman 70.3 in Gdynia war ich schon dabei den gesamten Wettkampf abzuhaken. Platzregen, Schlaglöcher und sehr welliges Profil dämpften die Ambitionen doch deutlich. Angetrieben davon, wenigstens in Richtung meiner persönlichen Bestzeit zu kommen, fand ich meine Laufbeine nach dem Wechsel sehr schnell. Mit dem erreichen des Minimalziels, Bestzeit, machte ich mich am nächsten Tag „versöhnt“ auf den Weg nach Hause, ohne an der Siegerehrung und Vergabe der Slots teilzunehmen, da ich hierfür nicht schnell genug gewesen sein dürfte.

Umso sprachloser war ich, als ich die Nachricht von Ironman bekommen habe, dass ich 48 Stunden Zeit habe, meine Teilnahme an der Weltmeisterschaft zu bestätigen. Kurz überlegt und noch viel schneller (natürlich!) den Slot bestätigt.

OMG, ich fahre zur WM nach St. George (Utah / USA)!!!

Meinen Weg könnt ihr hier verfolgen - Training, Ernährung, Mindset usw. Halt die volle Dröhnung #swimbikerun !

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